Prävention - Hübner & Lerch Physiotherapie

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Leistungen
Prävention
Präventionskurse müssen nicht von Ihrem Arzt verordnet werden, Sie können die Präventionsleistungen ihrer Kasse ganz einfach nutzen. Fragen Sie jedoch bitte vorher bei Ihrer Krankenkasse nach, ob sie Ihnen einen Präventionskurs bezuschusst.
Nach Beendigung des Kurses erhalten Sie von uns eine Teilnahmebestätigung. Anschließend erstattet Ihnen Ihre gesetzliche Krankenkasse den Förderbetrag.

Jeder Präventionskurs muss von den Krankenkassen zertifiziert werden. Zertifiziert werden die Kurse nur, wenn sie den Anforderungen der Kassen entsprechen und der Kursleiter eine geforderte Qualifikation nachweisen kann.

Unsere Präventionskurse sind alle zertifiziert.

Viele Krankenkassen erstatten einen großen Teil der Kursgebühren. Dabei ist es meist möglich, mehrere Kurse im Jahr zu belegen.

Wir informieren Sie gern persönlich über Ihre individuellen Möglichkeiten. 

Die Rückenschule (KddR)

Statistiken der Krankenkassen belegen, Rückenschmerzen sind die häufigste Ursache für Krankschreibungen und somit die Volkskrankheit Nr. 1. Der moderne Mensch erleidet oft einen Bewegungsmangel. Durch die hohe Spezialisierung der heutigen Arbeitswelt tritt häufig eine einseitige körperliche Belastung auf. Bei anderen Menschen treten Fehlhaltungen und fehlerhaftes Verhalten im Alltag auf. Dies kann zu Rückenschäden führen.

In der Rückenschule werden solche wirbelsäulenschädliche Haltungen und Verhaltensweisen abgebaut. Es gilt die haltungsstabilisierende Rumpfmuskulatur zu stärken um Rückenschmerzen zu begegnen.

Herz- Kreislauf / Ausdauertraining

Der Kurs dient der Steigerung der allgemeinen aeroben dynamischen Ausdauer. Die Fähigkeit des Organismus zur schnellen Regeneration soll verbessert werden. Das Kardiotraining an speziellen Geräten ermöglicht auch eine effektive Gewichtsreduktion.

Nordic-Walking

Die Lauftechnik des Nordic-Walking gleicht der Bewegungsausführung des Skilanglaufes und nutzt den physiologischen, diagonalen Bewegungsablauf beim Walken durch den bewussten Stockeinsatz. Durch verschiedene Trainingsvarianten sind Abwechslung und Spaß in der Gruppe garantiert. Der Kurs bietet die Möglichkeit eines Intervalltrainings mit niederen Belastungsstufen bis hin zum High Impact Workout.

Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson

Das Grundprinzip der progressiven Relaxation besteht darin, dass nacheinander einzelne Muskelgruppen (z.B. die Hände, Schultern oder Zehen) für einige Sekunden willentlich angespannt und anschließend deutlich länger entspannt und gelockert werden. Man lernt dabei Anspannungs- und Entspannungszustände im Körper genauer zu unterscheiden. Damit einher geht ein allgemeines Entspannungsgefühl. Wichtiger Teil des Entspannungstrainings ist eine langsame und regelmäßige Atmung. Die progressive Muskelrelaxation aktiviert in kurzer Zeit die einem Organismus zur Verfügung stehende Regenerationsmöglichkeit der Entspannung. Damit können stressbedingte funktionelle Störungen reduziert werden.

Autogenes Training

Immer mehr Menschen werden krank, weil sie ständig unter Strom stehen, nicht abschalten können oder den Stress nicht mehr aushalten, der ihren Alltag bestimmt. Das Burn-out-Syndrom ist zu einem Schlagwort der Medizin geworden. Entspannungstechniken regelmäßig eingesetzt können dafür sorgen, rechtzeitig und bewusst körperliche und geistige Auszeiten einzulegen, um Krankheiten vorzubeugen. Autogenes Training ist dabei eine bekannte Methode, bei der ein Zustand tiefer Entspannung allein mithilfe der Vorstellungskraft hervorgerufen wird. Der Name stammt von dem griechischen Wort autos für selbst und genos für erzeugen. Aus den Erkenntnissen der Hypnose hat der Berliner Psychiater Johannes Heinrich Schultz in den 1930er Jahren die Entspannungstechnik der Autosuggestion abgeleitet. Beim Autogenen Training bestehen die Übungen aus formelhaften Vorstellungen, die man sich wiederholt in Gedanken vorsagt. Diese Übungen der sogenannten Unterstufe dienen vor allem der Entspannung und beeinflussen so körperliche Vorgänge.

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